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Preise und Wettbewerbe

Händel-Preis

Der Händel-Preis wird jedes Jahr anlässlich der Händel-Festspiele von der Stadt Halle vergeben. Dabei geht es der Stadt darum, das Erbe Georg Friedrich Händels „zu ehren und die Pflege seines Werkes wirkungsvoll zu befördern“.

Der Preis wird sowohl an Einzelpersönlichkeiten als auch an Ensembles verliehen, die für herausragende künstlerische, wissenschaftliche oder kulturpolitische Leistungen stehen, soweit diese einen Zusammenhang mit der Händel-Pflege der Stadt Halle haben. Die Preisträger werden von einem Kuratorium der Stadt nominiert. Die Anstecknadel des Händel-Preises ist eine aus Gold und Emaille gefertigte Nadel, die einige Notenmotive aus dem Händelschen Oratorium „Messias“ zeigt.

2010 ging der Preis an die italienische Opernsängerin Cecilia Bartoli, 2011 an Wolfgang Ruf und 2012 an Ragna Schirmer.

Schaufensterwettbewerb

Der Schaufensterwettbewerb ist ein Wettbewerb anlässlich der Händel-Festspiele. Er wurde von der Stiftung Händel-Haus, der City-Gemeinschaft Halle e. V., der IG Alter Markt, der Händlergemeinschaft Kleine Ulrichstraße und der Stadtmarketing Halle GmbH ins Leben gerufen. Er fand 2010 zum 14. Mal statt. Die schönste Dekoration hatten 2009 die Mitarbeiter der halleschen Behinderten-Werkstätten e. V. Sie erhielten freien Eintritt in das Abschlusskonzert der Händel-Festspiele in der Galgenbergschlucht sowie freien Eintritt in das Händel-Haus mit der Ausstellung Händel, der Europäer. Insgesamt nahmen 26 Geschäfte an dem Wettbewerb teil, der jedes Jahr dazu aufruft, das Stadtleben aktiv mitzugestalten.

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