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Stadtumbaukonzept Nördliche Innenstadt

HändelstraßeGemäß der Stadtentwicklungskonzeption Wohnen Phase 1 (SEKW) aus dem Jahr 2001 ergibt sich im Bereich der Nördlichen Innenstadt ein dringender Handlungsbedarf zur städtebaulichen Ordnung aus einem überdurchschnittlich hohen Leerstand und einem großen Bestand an brachliegenden Flächen.

Die Nördliche Innenstadt wurde deshalb vom Stadtrat als Fördergebiet für Rückbau- und Aufwertungsmaßnahmen im Programm Stadtumbau Ost beschlossen.

Die Nördliche Innenstadt ist ein vielgestaltiges Stadtgebiet, das vor allem durch seine gründerzeitliche Bebauung geprägt ist. Alle städtischen Funktionen, wie Wohnen, Gewerbe, Kultur (Opernhaus, Georg-Friedrich-Händel-Halle, Steintor-Varieté, Museen), die Universität und andere Bildungseinrichtungen, Institute, Verwaltungen sowie öffentliche und halböffentliche Frei- und Erholungsräume (Stadtpark mit angrenzendem Stadtgottesacker, Botanischer Garten, Grünfläche am Steintor, Salineinsel, Würfelwiese) sind dort vorhanden.

Die Probleme des Stadtumbaugebietes Nördliche Innenstadt liegen insbesondere in der verdichteten Baustruktur der gründerzeitlichen Wohnquartiere, in denen Grün fehlt und überdies ein akuter Mangel an PKW-Stellplätzen herrscht. Vorrangig in den gründerzeitlichen Hauptgeschäfts- und Erschließungsstraßen ist daher Leerstand von Wohnraum und Gewerbeeinheiten zu verzeichnen, der auch im Verkehrslärm seine Ursache hat.

Die Leitziele für die Nördliche Innenstadt lauten folgendermaßen:

Karten zum Download:

Das detaillierte Konzept liegt hier als PDF-Datei zum Download bereit:

 

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